Risiken

Alle positiven Einflüsse des Weins gelten nur für einen Konsum von etwa einem Glas pro Tag - Männer etwas mehr, Frauen weniger. Wenn man von pro Tag spricht, heißt das keineswegs, dass man sich an einem Samstagabend 2 Flaschen gönnen darf.

Um wirklich kein Risiko einzugehen, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen und unter anderem die Blutwerte untersuchen lassen, um feststellen zu können, wie viel für einen persönlich ratsam ist. Denn ein falscher Weinkonsum macht alle noch so positiven Eigenschaften des Wein zunichte und dreht sich potenziert ins Negative um. Wein ist nun mal Alkohol und dies darf man - und wenn man es auch noch so gerne tun würde - nicht beschönigen.

Der Alkoholkonsum birgt nun einmal Risiken: So wird das Risiko für einen Schlaganfall erhöht, das Nervensystem kann gestört werden, man kann süchtig werden, zur Selbstüberschätzung neigen. Doch damit nicht genug Nebenwirkungen, denn übermäßiges Trinkverhalten löst ein Vitaminmangel aus, erhöht das Herzrisiko, kann zur einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse führen und für enorme Hormon- und Stimmungsschwankungen sorgen.